Schweiklberger waren beim Treffen der Deutschen Benediktinischen Jugend dabei

Vom 1. bis 4. Oktober waren am Egbert Gymnasium in Münsterschwarzach neben den Schweiklbergern sechs weitere benediktinische und zisterziensische Schulen beim Treffen der deutschsprachigen benediktinischen Jugend mit dabei: Die Hausherren natürlich und die Schulen von Metten, Meschede, Seligenthal, Waldsassen und Wien zu Gast, um unter dem Motto „mission (im)possible“ die Tage gemeinsam zu erleben.
Gleich zu Beginn wurden nach einem herzlichen Empfang der Münsterschwazacher Schülerinnen und Schüler erste Kontakte zu den anderen Schulen geknüpft. Die Teilnehmer erhielten einen Eindruck von der Weite, aber auch vom Gemeinsamen ihrer Klosterschulen. Freitag Vormittag machten sich alle auf den Weg zum Schwanberg, um den Ort und die Gemeinschaft der Schwestern Communität Casteller Ring e.V. kennen zu lernen.
Am Abend stellten die Gruppen den anderen Teilnehmern ihre Schulen vor. Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Workshops wie Voltigieren, Basteln, Schulhauserkundungen auf spielerische Art oder Brett- und Kartenspiele. Am Nachmittag begeisterten sich einige Teilnehmer am Konzert in der Abteikirche mit P. Dominikus Trautner und dem Ensemble Bavarian Brass, andere gönnten sich nach dem ereignisreichen Tag eine Auszeit, spielten Tischtennis oder plauderten mit den anderen Teilnehmern. In der Kapelle hielten Schulseelsorger P. Zacharias Heyes und P. Julian aus Meschede am Abend einen sehr beeindruckenden und nachhaltigen Gottesdienst. Als religiöse Elemente bereicherten auch die Mittagshoren mit den Möchen des Klosters der Abtei und die jugendgerechten Morgengebeten.
Die Bigband des Gymnasiums ließ es sich nicht nehmen, zum Abschluss ein kleines Konzert mit eindrucksvoll gespielten Jazzmelodien zu geben und uns somit musikalisch den Abschied einläuteten.
Alle Schüler und Lehrer waren der Meinung, dass vier nachhaltige und prägende Tage zu Ende gehen. Dass die Teilnehmer viel gemeinsam haben, zeigte sich im Austausch vieler Adressen und im mehrfach geäußerten Wunsch, einander in zwei Jahren wieder zu treffen.
Fabian Grabmeier
